Hallo. Mein Name ist
Bastian Hartmann.

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Über mich
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1984 wurde ich im Sauerland als erstes von fünf Kindern geboren. Meine Eltern arbeiten in der Krankenpflege. Ich habe an der RUB Sozialwissenschaft studiert – mit Nebenjobs und Bafög und trotz der Studiengebühren der damaligen Landesregierung.
Anschließend konnte ich dort promovieren. Ich forschte über Ehestabilität und ökonomischen Auswirkungen von Scheidungen sowie die Situation von Alleinerziehenden und unterrichtete Sozial- und Wirtschaftspolitik.
Forschung und Lehre machten mir Spaß, doch statt einer Laufbahn in der Wissenschaft entschied ich mich für die Politik.

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Ich habe im Landtag NRW die von der SPD eingesetzte Enquetekommission zur "Zukunft der Familienpolitik" organisiert. Anschließend wechselte ich in Hannelore Krafts Staatskanzlei und war dort unter anderem für die Steuerung des Projektes "Kein Kind zurücklassen! (KeKiz)" verantwortlich. Das Projekt war durch und durch sozialdemokratisch und setzte auf eine Politik der Vorbeugung, die allen Kindern gleiche Chancen auf ein gutes Aufwachsen, auf Bildung und auf gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen soll – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und vom Geldbeutel ihrer Eltern.
Nach dem Regierungswechsel habe ich die Staatskanzlei verlassen und arbeite seit 2017 - unterbrochen von der Elternzeit für meine Kinder - bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See. Dort fördern wir im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Projekte, mit denen Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen.
Ich bin glücklich verheiratet und habe zwei kleine Kinder - und ich mag bunte Socken.

Ich bewerbe mich um
die Kandidatur für den Landtag

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Mein Nordrhein-Westfalen von morgen

In meinem Nordrhein-Westfalen von morgen gilt das Versprechen auf eine gute Zukunft wieder etwas.
Eltern suchen eine Kita für ihre Kinder nicht nach Verfügbarkeit aus, sondern weil sie einer Einrichtung vertrauen. Kinder erfahren die beste Bildung und Betreuung. Denn das Land hat kräftig in den Ausbau investiert und eine Personaloffensive für alle Bildungsbereiche gestartet. Wo die alte Landesregierung Durcheinander in den Schulen gestiftet hat, entwickelt die neue eine Strategie für die Digitalisierung unserer Bildung.


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Alle Kinder haben eine Aufstiegsperspektive, weil vom Land finanzierte Familienhebammen, Familienzentren an Grundschulen und Talentscouts ihre Potenziale erkennen und fördern und ihren Familien unter die Arme greifen. Familien finden guten und bezahlbaren Wohnraum, Jugendliche finden einen Ausbildungsplatz und – besonders wichtig – Eltern finden gute Arbeit. Das Land stärkt den Industriestandort und unterstützt die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze, in Bochum zum Beispiel auf dem Gesundheitscampus II.
Für diese Idee der Zukunft trete ich an. Mit ihr können wir das Aufstiegsversprechen der SPD erneuern und die demokratische Mitte der Gesellschaft stärken.

Ich mache Kommunalpolitik
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Seit 2014 bin ich Mitglied im Rat der Stadt Bochum.

Ich wurde in Wiemelhausen zwei mal direkt in den Rat gewählt. Als Ratsmitgleid trage ich Verantwortung für meinen Wahlkreis und für die gesamte Stadt. Gemeinsam mit der SPD im Rat und unserem Oberbürgermeister Thomas Eiskirch arbeite ich daran Bochum weiter zu einer familienfreundlichen, solidarischen und modernen Stadt zu machen. Dazu gehören barrierefreie Bildungseinrichtungen, ein sicheres soziales Netz und Investitionen in unsere Daseinsvorsorge. Gleichzeitig möchte ich Bochum digitaler machen. Das reicht von der Ausstattung der Schulen mit schnellem Internet bis zur digitalen Kommunikation der Stadt mit ihren Bürgerinnen und Bürgern.

Für die SPD im Rat bin ich schulpolitischer Sprecher.

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Schule in Bochum

In den nächsten Jahren werden wir unsere Grundschulen auf die gestiegenen Geburtenzahlen vorbereiten sowie eine weitere Gesamtschule aufbauen.
Unsere Schulpolitik hat dabei immer das Wohl der Kinder im Blick. Wir haben ein Programm für ein kostenloses Schulfrühstück ins Leben gerufen und werden als nächstes eine Initiative für ein bezahlbares, gesundes Mittagessen starten. Beim dringend benötigten Ausbau der OGS Plätze gehen für uns pädagogische Prinzipien vor dem Diktat des günstigsten Angebotes.
Zuletzt hat uns natürlich die Corona-Pandemie beschäftigt. Erst ging es um die digitalen Endgeräte für Distanzunterricht. Jetzt kümmern wir uns darum die soziale Schere nach Corona zu schließen.

Wahlkampf-Playlist

Dass Menschen in Bochum die SPD wählen, ist keine Selbstverständlichkeit. Mit einem frischen Auftritt und klaren Botschaften möchte ich die Bochumerinnen und Bochumer für die SPD gewinnen. Ich habe viele Ideen für den Wahlkampf.
Damit der auch Spaß macht und weil mit Musik vieles einfacher geht, habe ich eine Playlist für den Wahlkampf zusammengestellt - gitarrenlastig und meistens politisch. Ich freue mich auf eure Ideen und eure Musik für einen starken Wahlkampf.



Mir liegt eine familienfreundliche, solidarische und moderne Politik am Herzen.

Was liegt Dir am Herzen?
Was sind Deine Ideen für unsere Stadt?

kontakt@bastian-hartmann.de

Machen wir Politik

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